Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), oft auch einfach „Lieferkettengesetz“ genannt, hat in der Wirtschaft für Diskussionen und mancherlei Verunsicherung gesorgt. Vereinfacht gesagt, findet das LkSG erst bei Unternehmen Anwendung, die über mehr als 1.000 inländische Beschäftigte verfügen. Dennoch stehen auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) durch das LkSG direkt und indirekt vor Herausforderungen, für die sie Lösungen finden müssen.
Das LkSG verstehen:
- Übersicht über die Inhalte und Intentionen
- Deutsches LkSG vs. EU-Richtlinie: statt, Was sind die Unterschiede, was sind die Folgen?
- Begriffsklärung: Lieferkette, unmittelbare/mittelbare Zulieferer
LkSG in der Praxis Teil 1:
- Anzahl der Beschäftigten ermitteln
- LkSG in KMU: freiwillige Umsetzung und vertragliche Verpflichtung gegenüber und Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern
- Was müssen KMU leisten und was nicht?
LkSG in der Praxis Teil 2:
- Wenn menschenrechtliche und umweltrechtliche Risiken nahezu irrelevant sind: Wie sollte das KMU (re)agieren?
- Ein Unternehmen will seine LkSG-Pflichten auf ein KMU „abwälzen“: Wie sollte das KMU (re)agieren?
- Wachstum im Blick: Was ist unter den einzelnen Sorgfaltspflichten nach dem LkSG im Detail zu verstehen und worauf kommt es bei der Einführung eines Compliance-Management-Systems an?
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