01.03.2014
Wachstum in allen Bereichen
Dieser Text ist vom 01.03.2014 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Auch wenn es für die Finanzwirtschaft zum sechsten Mal in Folge kein einfaches Jahr war, konnte die Volksbank RheinAhrEifel in allen Bereichen wachsen und Marktanteile hinzugewinnen. Der Vorstand zeigt sich mit der Ertragslage der Bank zufrieden, ebenso mit den Bestandszuwächsen bei den Kundeneinlagen und den Krediten. Die Bilanzsumme wuchs mit 64 Millionen Euro (3,4 Prozent) auf 1,966 Milliarden Euro. Mit der Steigerung ihres Eigenkapitals um 12 Millionen Euro auf 196 Millionen Euro schuf sich die Regionalbank ein zusätzliches Polster. Die erhöhten Eigenkapitalanforderungen unter den Kapitalregeln Basel III sind damit bereits heute deutlich erfüllt.
Der Zinsüberschuss, die Haupteinnahmequelle der Bank, der sich aus der Differenz von Zinseinnahmen für Kundenkredite und eigene Wertpapiere sowie den Zinszahlungen für Kundenanlagen oder eigene Refinanzierungsdarlehen ergibt, war erwartungsgemäß rückläufig, reduzierte sich aber auf ein Niveau oberhalb des Planwertes.
Die Volksbank RheinAhrEifel wird von mehr als 83 000 Mitgliedern getragen. Für die Bankteilhaber wird der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat auch in diesem Jahr die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von fünf Prozent vorschlagen. Insgesamt gewann das Bankhaus 2 774 neue Mitglieder und 3 299 neue Kunden.
Sowohl im Einlagen- als auch im Kreditbereich konnte die Volksbank mit einer sicherheitsorientierten Geschäftspolitik Zuwächse verbuchen. Ihre Kunden setzten vor allem auf Liquidität und Realwerte. Kurzfristig liquide Anlagen sind nach wie vor besonders beliebt. Das Finanzinstitut refinanziert sich maßgeblich über Kundengelder. Der Geldbestand, den die Kunden der Volksbank RheinAhrEifel anvertrauen, ließ sich erneut um 53 Millionen Euro auf 1 563 Millionen Euro steigern. Diese Steigerung kam hauptsächlich durch die Erhöhung der Sicht- und Spareinlagen zustande, die einen Zuwachs um 69 Millionen Euro auf insgesamt 624 Millionen Euro beziehungsweise um 16 Millionen Euro auf 597 Millionen Euro verzeichneten.
Die Nettozuwächse im privaten und gewerblichen Kreditgeschäft um insgesamt 48 Millionen Euro auf 1 269 Millionen Euro haben 2013 ebenfalls zur positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. Das Kreditneugeschäft blieb mit 270 Millionen Euro auf einem hohen Niveau.
Schmitz rechnet für 2014 aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase und einem unverändert harten Wettbewerb mit einer Belastung der Erträge. „Das Zinsumfeld ist niedrig, die regulatorischen Anforderungen sind hoch, daran können wir nichts ändern. Den eingetrübten Ertragsaussichten können wir als genossenschaftliches Institut aber ein verantwortliches Volksbanking entgegensetzen.“
Der Zinsüberschuss, die Haupteinnahmequelle der Bank, der sich aus der Differenz von Zinseinnahmen für Kundenkredite und eigene Wertpapiere sowie den Zinszahlungen für Kundenanlagen oder eigene Refinanzierungsdarlehen ergibt, war erwartungsgemäß rückläufig, reduzierte sich aber auf ein Niveau oberhalb des Planwertes.
Die Volksbank RheinAhrEifel wird von mehr als 83 000 Mitgliedern getragen. Für die Bankteilhaber wird der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat auch in diesem Jahr die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von fünf Prozent vorschlagen. Insgesamt gewann das Bankhaus 2 774 neue Mitglieder und 3 299 neue Kunden.
Sowohl im Einlagen- als auch im Kreditbereich konnte die Volksbank mit einer sicherheitsorientierten Geschäftspolitik Zuwächse verbuchen. Ihre Kunden setzten vor allem auf Liquidität und Realwerte. Kurzfristig liquide Anlagen sind nach wie vor besonders beliebt. Das Finanzinstitut refinanziert sich maßgeblich über Kundengelder. Der Geldbestand, den die Kunden der Volksbank RheinAhrEifel anvertrauen, ließ sich erneut um 53 Millionen Euro auf 1 563 Millionen Euro steigern. Diese Steigerung kam hauptsächlich durch die Erhöhung der Sicht- und Spareinlagen zustande, die einen Zuwachs um 69 Millionen Euro auf insgesamt 624 Millionen Euro beziehungsweise um 16 Millionen Euro auf 597 Millionen Euro verzeichneten.
Die Nettozuwächse im privaten und gewerblichen Kreditgeschäft um insgesamt 48 Millionen Euro auf 1 269 Millionen Euro haben 2013 ebenfalls zur positiven Geschäftsentwicklung beigetragen. Das Kreditneugeschäft blieb mit 270 Millionen Euro auf einem hohen Niveau.
Schmitz rechnet für 2014 aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase und einem unverändert harten Wettbewerb mit einer Belastung der Erträge. „Das Zinsumfeld ist niedrig, die regulatorischen Anforderungen sind hoch, daran können wir nichts ändern. Den eingetrübten Ertragsaussichten können wir als genossenschaftliches Institut aber ein verantwortliches Volksbanking entgegensetzen.“