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  • 15.07.2026

    STIPP: 600.000 Euro für grenzüberschreitende Innovationsprojekte

    Kleine und mittlere Unternehmen aus den Landkreisen Vulkaneifel und Eifelkreis Bitburg-Prüm können im Rahmen von STIPP gemeinsam mit belgischen und niederländischen Partnern innovative Projekte entwickeln und dafür attraktive EU-Fördermittel erhalten.

  • Foto: Christian Kien
    Innovation, Umwelt, Energie

    Christian Kien

    Tel.: 0651 9777-540
    kien@trier.ihk.de

Innovationsideen gemeinsam über Grenzen hinweg verwirklichen

Mit dem Förderinstrument STIPP (SME Transition Innovation Partners Projects) erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, innovative und marktorientierte Projekte gemeinsam mit Partnern aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland umzusetzen. Ziel ist die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse in der Euregio Maas-Rhein. Für Rheinland-Pfalz sind Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in den Landkreisen Eifelkreis Bitburg-Prüm und Vulkaneifel antragsberechtigt.  

Der vierte Förderaufruf startet am 1. August 2026. Projektanträge können bis zum 29. Oktober 2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden.

STIPP begleitet Unternehmen entlang des gesamten Innovationsprozesses: von der Suche nach geeigneten Projektpartnern über die Bildung eines grenzüberschreitenden Konsortiums bis hin zur Antragstellung und Projektumsetzung. Voraussetzung für eine Förderung ist ein Konsortium aus mindestens zwei Partnern aus zwei verschiedenen nationalen Regionen des Programmgebiets. Bei der Partnersuche unterstützen die Projektverantwortlichen aktiv. 

Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Projektkosten. Je nach Zusammensetzung des Konsortiums können Zuschüsse zwischen 150.000 Euro und 600.000 Euro pro Projekt gewährt werden. Das Programm richtet sich insbesondere an marktnahe Innovationsvorhaben mit Bezug zu den Themen Industrieller Wandel, Grüne Transformation und Gesundheit. 

Unternehmen, die ihre Innovationsidee grenzüberschreitend weiterentwickeln möchten, sollten die Fördermöglichkeit frühzeitig prüfen. Weitere Informationen zum Programm sowie Ansprechpartner finden Interessierte unter den STIPP-Kontaktstellen oder auf der Projektwebsite. Ein bereits gefördertes Praxisbeispiel aus Rheinland-Pfalz ist unter www.interregmeuserhine.eu abrufbar.

Kontakt
Für Fragen stehen Ihnen Ansprechpartnerinnen und -partner unter stipp@nmwp.eu und stipp@agit.de oder Kristina.Diller@mwtek.rlp.de zur Verfügung.

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