01.08.2013
RWE gestaltet Energiewende in der Region Trier
Dieser Text ist vom 01.08.2013 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Gemeinsam mit Kommunen hat RWE Deutschland auch in der Region Trier Projektgesellschaften zur Nutzung erneuerbarer Energien und Technologien gegründet: In Hermeskeil und Wittlich konnten Energiepartnerschaften zur Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und zur Installation von Solaranlagen auf kommunalen Dächern auf den Weg gebracht werden.
Die Einspeisung erneuerbarer Energien ist 2012 im Großraum Trier erneut gestiegen. Nach ersten Schätzungen wurden rund 1 400 neue Anlagen an das Verteilnetz angeschlossen. Klaus Voußem, Leiter des Regionalzentrums Trier beim Verteilnetzbetreiber Westnetz: „Wir sorgen durch den ständigen Ausbau dafür, dass das Netz für die Aufnahme von weiteren Solar-, Wind- und Biogasanlagen gut ausgestattet ist.“
In diesem Zusammenhang betrachtet Voußem auch die Rolle von Westnetz, der Verteilnetztochter der RWE, als Investor in der Region Trier. So sind 2012 mehr als 32 Millionen Euro für die Erneuerung und Instandhaltung der Netze geflossen. Dafür wurden im Gebiet des Regionalzentrums Trier unter anderem 120 Kilometer neue Kabelstrecken verlegt sowie 45 Trafostationen erneuert. Insgesamt hat RWE im Großraum Trier 2012 Aufträge im Wert von rund 78 Millionen Euro an regionale Firmen vergeben.
Bereits 2010 hatte RWE mit dem Land Rheinland-Pfalz eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit beim Netzaus- und Umbau von 110-KV-Hochspannungsleitungen vereinbart. Hier hat das Unternehmen Investitionen in Höhe von rund 150 Millionen Euro zugesichert, unter anderem um die neue Windleistung, die überwiegend auf dem Land installiert ist, ins Netz zu integrieren. Eine der großen Herausforderungen im Hochspannungsbereich.
Darüber hinaus hat RWE 2012 erneut in den Vogelschutz investiert. Im letzten Jahr konnten alle der insgesamt 2 500 Strommaste des Regionalzentrums mit Isolatoren umgerüstet und entsprechende gesetzliche Vorgaben vollständig erfüllt werden. Für die Maßnahme hat RWE alleine im Großraum Trier rund 3,6 Millionen Euro investiert.
Auch 2012 hat RWE weiteren Kommunen kostenlose Ladestationen für E-Bikes bereitgestellt und die Ladeinfrastruktur für Elektroautos durch Installation von Ladesäulen in der Region Trier weiter ausgebaut, so in den Verbandsgemeinden Kell am See, Kröv, Ruwer, Thalfang am Erbeskopf und Traben-Trarbach. RWE-Ladesäulen für E-Autos sind in Prüm, Arzfeld, Bitburg, Wittlich, Schweich, Konz, Saarburg und am RWE-Standort in Trier zu finden. Weitere öffentliche Ladepunkte werden folgen. Die Anschaffung kommunaler Elektrofahrzeuge konnte RWE in der Verbandsgemeinde Arzfeld, in Bitburg und Wittlich fördern.
Die Einspeisung erneuerbarer Energien ist 2012 im Großraum Trier erneut gestiegen. Nach ersten Schätzungen wurden rund 1 400 neue Anlagen an das Verteilnetz angeschlossen. Klaus Voußem, Leiter des Regionalzentrums Trier beim Verteilnetzbetreiber Westnetz: „Wir sorgen durch den ständigen Ausbau dafür, dass das Netz für die Aufnahme von weiteren Solar-, Wind- und Biogasanlagen gut ausgestattet ist.“
In diesem Zusammenhang betrachtet Voußem auch die Rolle von Westnetz, der Verteilnetztochter der RWE, als Investor in der Region Trier. So sind 2012 mehr als 32 Millionen Euro für die Erneuerung und Instandhaltung der Netze geflossen. Dafür wurden im Gebiet des Regionalzentrums Trier unter anderem 120 Kilometer neue Kabelstrecken verlegt sowie 45 Trafostationen erneuert. Insgesamt hat RWE im Großraum Trier 2012 Aufträge im Wert von rund 78 Millionen Euro an regionale Firmen vergeben.
Bereits 2010 hatte RWE mit dem Land Rheinland-Pfalz eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit beim Netzaus- und Umbau von 110-KV-Hochspannungsleitungen vereinbart. Hier hat das Unternehmen Investitionen in Höhe von rund 150 Millionen Euro zugesichert, unter anderem um die neue Windleistung, die überwiegend auf dem Land installiert ist, ins Netz zu integrieren. Eine der großen Herausforderungen im Hochspannungsbereich.
Darüber hinaus hat RWE 2012 erneut in den Vogelschutz investiert. Im letzten Jahr konnten alle der insgesamt 2 500 Strommaste des Regionalzentrums mit Isolatoren umgerüstet und entsprechende gesetzliche Vorgaben vollständig erfüllt werden. Für die Maßnahme hat RWE alleine im Großraum Trier rund 3,6 Millionen Euro investiert.
Auch 2012 hat RWE weiteren Kommunen kostenlose Ladestationen für E-Bikes bereitgestellt und die Ladeinfrastruktur für Elektroautos durch Installation von Ladesäulen in der Region Trier weiter ausgebaut, so in den Verbandsgemeinden Kell am See, Kröv, Ruwer, Thalfang am Erbeskopf und Traben-Trarbach. RWE-Ladesäulen für E-Autos sind in Prüm, Arzfeld, Bitburg, Wittlich, Schweich, Konz, Saarburg und am RWE-Standort in Trier zu finden. Weitere öffentliche Ladepunkte werden folgen. Die Anschaffung kommunaler Elektrofahrzeuge konnte RWE in der Verbandsgemeinde Arzfeld, in Bitburg und Wittlich fördern.