01.03.2014
Innovativster Energieversorger
Dieser Text ist vom 01.03.2014 und könnte inhaltlich veraltet sein.
Eine aktuelle Studie der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin hat RWE als innovativsten deutschen Energieversorger bezeichnet. Demnach sei RWE für die Energiewende am besten gerüstet. Das Unternehmen habe die Forschung und Entwicklung seit vielen Jahren auf zukunftsfähige und energiesparende Technologien ausgelegt und erforsche in zahlreichen Projekten innovative Technologien. Auch in Rheinland-Pfalz treibe RWE die Energiewende mit innovativen Aktivitäten und Pilotprojekten voran.
Im europaweiten Ranking belegt RWE den dritten Platz und hat damit mit Abstand die beste Platzierung unter den deutschen Versorgern. Gemessen wurden die Höhe der Forschungsausgaben, die Zahl der Patente, aber auch Kriterien für die Prozess-Innovation.
Überzeugen konnte RWE mit intelligenten Stromnetzen, wie sie in den Projekten „Smart Country“ und „Smart Operator“ erforscht werden, Gemeinsam mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft erprobt das Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm und den beiden Pilotgemeinden Kisselbach im Hunsrück und Wincheringen an der Mosel intelligente Lösungen für das Verteilnetz von morgen. Auch Kommunen investieren mit dem Energieversorger unter anderem in Wittlich, Hermeskeil und Dörth in den Bau und Betrieb von regenerativen Anlagen. RWE setzt dabei auch auf die Beteiligung von Bürgern. Über die Energiegenossenschaft „Die Bürger-Energie e.G.“ können sie sich direkt am Ausbau von erneuerbaren Energien beteiligen. Beispielanlagen gibt es derzeit in Trier und Saffig: Hier haben Auszubildende der Verteilnetz-Tochter des Unternehmens zwei Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Verwaltungsgebäude errichtet.
Besonders innovative Technik setzt RWE mit sogenannten „Hochtemperaturleiterseilen“ (HTLS) zwischen Simmern und Rheinböllen ein. Dort hatte sich das Stromangebot aus Windkraft binnen eines Jahres nahezu versechsfacht. HTLS können mehr Strom transportieren als herkömmliche Leiterseile und hängen dabei nicht durch – eine sinnvolle Ergänzung für den konventionellen Netzausbau durch die aufwändige Genehmigungsverfahren für den Neubau von Masten vermieden werden.
Die Unterstützung von Kommunen bei der Einführung von Elektromobilität in Rheinland-Pfalz – sei es mit der Errichtung von Ladeinfrastruktur, Elektrofahrzeugen oder -rädern – ist ebenso wie der Einsatz von intelligenter Haustechnik in kommunalen Liegenschaften ein weiterer Baustein auf dem Weg in die Energiezukunft des Landes.
So fördert RWE Deutschland die Elektro-Mobilität in der Region und stellt der Verbandsgemeinde Manderscheid zwei Elektrofahrräder („E-Bikes“) und eine E-Bike-Ladestation kostenlos zur Verfügung. Die Strom-Tankstelle für E-Bikes wird nach Planungen der Gemeinde am Kurhaus in Manderscheid installiert. Künftig können dort gleichzeitig die Akkus von mehreren E-Bikes kostenlos aufgeladen werden. Parallel zur Einführung der E-Bikes gibt der Netzbetreiber den Anstoß zur Einführung einer flächendeckenden Infrastruktur mit Ladestationen, um so auch den Radtourismus in der Region zu fördern.
Im europaweiten Ranking belegt RWE den dritten Platz und hat damit mit Abstand die beste Platzierung unter den deutschen Versorgern. Gemessen wurden die Höhe der Forschungsausgaben, die Zahl der Patente, aber auch Kriterien für die Prozess-Innovation.
Überzeugen konnte RWE mit intelligenten Stromnetzen, wie sie in den Projekten „Smart Country“ und „Smart Operator“ erforscht werden, Gemeinsam mit Partnern aus Politik, Industrie und Wissenschaft erprobt das Unternehmen im Eifelkreis Bitburg-Prüm und den beiden Pilotgemeinden Kisselbach im Hunsrück und Wincheringen an der Mosel intelligente Lösungen für das Verteilnetz von morgen. Auch Kommunen investieren mit dem Energieversorger unter anderem in Wittlich, Hermeskeil und Dörth in den Bau und Betrieb von regenerativen Anlagen. RWE setzt dabei auch auf die Beteiligung von Bürgern. Über die Energiegenossenschaft „Die Bürger-Energie e.G.“ können sie sich direkt am Ausbau von erneuerbaren Energien beteiligen. Beispielanlagen gibt es derzeit in Trier und Saffig: Hier haben Auszubildende der Verteilnetz-Tochter des Unternehmens zwei Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Verwaltungsgebäude errichtet.
Besonders innovative Technik setzt RWE mit sogenannten „Hochtemperaturleiterseilen“ (HTLS) zwischen Simmern und Rheinböllen ein. Dort hatte sich das Stromangebot aus Windkraft binnen eines Jahres nahezu versechsfacht. HTLS können mehr Strom transportieren als herkömmliche Leiterseile und hängen dabei nicht durch – eine sinnvolle Ergänzung für den konventionellen Netzausbau durch die aufwändige Genehmigungsverfahren für den Neubau von Masten vermieden werden.
Die Unterstützung von Kommunen bei der Einführung von Elektromobilität in Rheinland-Pfalz – sei es mit der Errichtung von Ladeinfrastruktur, Elektrofahrzeugen oder -rädern – ist ebenso wie der Einsatz von intelligenter Haustechnik in kommunalen Liegenschaften ein weiterer Baustein auf dem Weg in die Energiezukunft des Landes.
So fördert RWE Deutschland die Elektro-Mobilität in der Region und stellt der Verbandsgemeinde Manderscheid zwei Elektrofahrräder („E-Bikes“) und eine E-Bike-Ladestation kostenlos zur Verfügung. Die Strom-Tankstelle für E-Bikes wird nach Planungen der Gemeinde am Kurhaus in Manderscheid installiert. Künftig können dort gleichzeitig die Akkus von mehreren E-Bikes kostenlos aufgeladen werden. Parallel zur Einführung der E-Bikes gibt der Netzbetreiber den Anstoß zur Einführung einer flächendeckenden Infrastruktur mit Ladestationen, um so auch den Radtourismus in der Region zu fördern.