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IHK Trier


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Motiv: Famous german quality (Foto: Barmalini - Stock.Adobe.com)
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  • 08.07.2026

    IHK Trier kritisiert geplante Erhöhung der Steuern auf Schaumwein und Spirituosen

  • Foto: Albrecht Ehses
    Wein & Tourismus

    Albrecht Ehses

    Tel.: 0651 9777-201
    ehses@trier.ihk.de

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier lehnt die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Steuern auf Spirituosen und Schaumwein ab. Die Maßnahme belastet insbesondere die mittelständisch geprägte Wein-, Sekt- und Spirituosenwirtschaft in einer Phase erheblicher wirtschaftlicher Herausforderungen. Statt zusätzlicher Einnahmen für den Staat drohen Absatzrückgänge, sinkende Investitionen und weitere Belastungen für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Besonders betroffen wären die Weinbauregionen, in denen die Branche ein wichtiger Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Tourismusfaktor ist.

Jennifer Schöpf-Holweck, Hauptgeschäftsführerin der IHK Trier, erklärt: „Die Bundesregierung darf die Wein- und Sektwirtschaft nicht zum Lückenbüßer der Haushaltskonsolidierung machen. Gerade in einer der schwierigsten wirtschaftlichen Phasen der vergangenen Jahrzehnte brauchen die Betriebe Entlastung und Planungssicherheit statt zusätzlicher Belastungen. Eine höhere Schaumwein- und Spirituosensteuer gefährdet Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze, ohne dass der fiskalische Nutzen gesichert wäre.“


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