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Motiv: Eine Hand reicht einer anderen einen überdimensionalen Bleistift weiter. (Foto: beeboys - Fotolia.com)
(Foto: beeboys - Fotolia.com)
  • 13.05.2024

    Nachfolgesituation im Bundesland unter der Lupe

    Unternehmensnachfolge in Rheinland-Pfalz: Starterzenten und Wirtschaftsministerium starten gemeinsame Umfrage

  • Foto: Kevin Gläser
    Existenzgründung und Unternehmensförderung

    Kevin Gläser

    Tel.: 0651 9777-530
    Fax: 0651 9777-505
    glaeser@trier.ihk.de

In den kommenden Jahren verabschieden sich immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer in den Ruhestand - wenn sich keine Nachfolge für sie findet, stehen ihre Betriebe vor dem Aus. Allein in Rheinland-Pfalz stehen nach Schätzungen der Starterzentren in den kommenden vier Jahren gut 9.000 Betriebe zur Übernahme an, im Dienstleistungsgewerbe, in Industrie, Handel, Hotellerie und Gastronomie ebenso wie im Handwerk. Doch wie sieht die Situation im Bundesland genau aus? Wo liegen Herausforderungen bei der Übergabe eines Unternehmens, wo ist Unterstützung gefragt? Dafür haben das Wirtschaftsministerium und die Starterzentren Rheinland-Pfalz gemeinsam eine Umfrage zur Nachfolgesituation im Bundesland gestartet. Bei dem mit der Hochschule Mainz entwickelten Fragebogen geht es um Faktoren, die den idealtypischen Nachfolgeablauf stören können, sowie um Unterstützungsbedarf.  Zur Teilnahme aufgerufen sind Inhaberinnen und Inhaber rheinland-pfälzischer Unternehmen - auch wenn ihre Nachfolge noch nicht direkt bevorsteht.
Der Teilnahmeschluss für die Umfrage wurde verlängert bis zum 6. Juni 2024.

Unter dem Dach der Starterzentren werben die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern in Rheinland-Pfalz gemeinsam für die Übernahme eines Unternehmens als Karriere- und Gründungsalternative. Schließlich sei ein gut geplanter Nachfolgeprozess ein komplexes Unterfangen - es gilt, viele rechtliche, wirtschaftliche oder steuerliche Entscheidungen zu treffen. Die Initiatoren der Umfrage betonen: Eine Unternehmensnachfolge muss bei Gründungsinteressierten und in der Belegschaft eine echte Karrierealternative darstellen, damit die Wertschöpfung und Wirtschaftskraft von bestehenden, übergabefähigen Unternehmen erhalten bleibt. Es gehe darum, eine Wirtschaftsstruktur zu sichern, die Krisen verkraftet und robust gegen konjunkturelle Schwankungen ist.

Hier gelangen Sie zur Umfrage.

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